Beistandschaft

Im Jahre 2011 hat die Schweiz das neue Erwachsenenschutzrecht eingeführt, welches die behördlichen Massnahmen der Beistandschaft enthält. Eine Beistandschaft kommt nur dann in Frage, wenn die – aufgrund eines Schwächezustandes entstandene – Schutzbedürftigkeit einer Person nicht mittels anderer Lösungen aufgefangen werden kann. Im Mittelpunkt steht die Unterstützung der betroffenen Person im privaten Umfeld, erbracht durch private gemeinnützige Organisationen und/oder Personen oder durch öffentliche Dienste.

Erweist sich eine Beistandschaft als nötig, so ist die konkrete Massnahme „massgeschneidert“ auszugestalten. Diese wird individuell auf die Bedürfnisse der betroffenen Person abgestimmt. Die Aufgabenbereiche der Beistandschaft sind entsprechend formuliert und dokumentiert. Das Selbstbestimmungsrecht der hilfsbedürftigen Person soll dabei – soweit als möglich – erhalten bleiben. Devise ist: So viel staatliche Fürsorge wie nötig, so wenig staatlicher Eingriff wie möglich.

Eine Beistandschaft wird von der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) angeordnet.

Diese Unterstützung kann ich aufgrund meiner bereits bestehenden weitreichenden Erfahrung als private Beiständin anbieten. Wo immer Sie meiner Hilfe bedürfen, sei es in der Führung Ihrer finanziellen Angelegenheiten, bei Behördengängen, einem Arztbesuch oder auch mal bei einem Einkauf. Ich unterstütze Sie bedarfsgerecht und nach Ihren Wünschen in Ihrem täglichen Leben.

Die jeweiligen Dienstleistungen entsprechen stets dem Entscheid der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) und sind flexibel anpassbar. Überzeugt Sie meine Dienstleistung? Dann nehmen Sie sich die Freiheit und schlagen Sie mich als Ihre Beiständin bei der zuständigen KESB-Behörde vor: Andrea Joss, Kaiseraugst.